143 | Anleitung: Wunschkunden wollen plötzlich unbedingt bei dir kaufen (Grund: Inspirations-Frame)

Shownotes

Over and out ✌🏻 Jasmin Di Pardo

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wie schaffst du es ohne Druck und ohne dich verstellen zu müssen, deine Kunden so von deinem Angebot zu begeistern, dass sie unbedingt mit dir zusammenarbeiten wollen?

00:00:08: Und welchen einfachen Trick, den aktuell noch kaum jemand kennt bzw. kaum jemand nutzt, kannst du dafür nutzen?

00:00:15: Darum geht es jetzt genau in den nächsten Minuten, denn das ist wissenschaftlich bewiesen der wirksamste und auch der einfachste Weg,

00:00:24: vor allem wenn du introvertierter bist oder ein leiserer Mensch bist und wenn du keinen Bock hast auf Megafon-Marketing.

00:00:30: Woher weiß ich das und warum kann ich dich dabei unterstützen, diesen Weg zu gehen?

00:00:35: Hi, mein Name ist Jasmin Dipardou, ich bin ausgebildet und TÜV-zertifiziert in der Psychologie und ich war selber sieben Jahre lang Conversion-Webdesignerin und Texterin

00:00:44: und ich hatte Einnahmen unter Mindestlohn, kann man so sagen, wenn du es umrechnest.

00:00:49: Ich habe 80 Stunden und mehr teilweise pro Woche gearbeitet.

00:00:53: Und ich habe weniger als 2.000 Euro im Monat damit eingenommen.

00:00:56: Und dann habe ich über 64.000 Euro, ein bisschen mehr ist mittlerweile, in mein persönliches Weiterkommen investiert

00:01:04: und mittlerweile teile ich mein gesamtes Wissen mit dir als Trainerin, Beraterin, Dozentin, Mentorin.

00:01:11: Ich bin da in vielen Bereichen unterwegs und die Learnings, die ich mit dir teile, die stammen nicht aus Büchern,

00:01:17: sondern aus meiner tatsächlichen täglichen Arbeit mit Freelancern mittlerweile seit einigen Jahren.

00:01:22: Aus dem Bereich Webdesign, Grafik und Text.

00:01:26: Genauso wie mit dir vielleicht, wenn du aus dem Bereich kommst.

00:01:29: Und der Fokus in der Zusammenarbeit mit mir, der liegt immer auf der Motivationspsychologie und auf positivem Identitätsmarketing.

00:01:38: Also darauf legen wir mit den richtigen psychologischen Hebeln den Grundstein, dass unsere Kunden Wunschkunden angezogen werden, statt dass wir ihnen hinterherlaufen müssen.

00:01:50: Und meine Mission ist, dass ich dir zeige, wie du das schneller als ich damals, wie gesagt, bei mir waren es über sieben Jahre,

00:01:56: dass du das schneller schaffst, ohne in diesen ständigen Hustle-Modus verfallen zu müssen oder dich verstellen zu müssen,

00:02:03: Kaltakquise machen zu müssen, Werbeanzeigen schalten zu müssen.

00:02:06: Und im letzten Video haben wir uns über den Depressionsframe unterhalten.

00:02:11: Das heißt, wir haben uns angeguckt, diese Art von Marketing, die mit Angst und Schmerz und Problemen arbeitet und die deinen Kunden am Ende lähmt,

00:02:19: anstatt ihn zu begeistern.

00:02:21: Und wenn du das letzte Video, die letzte Folge gesehen hast, dann hast du vielleicht gemerkt bei dir selber: Irgendwie mache ich das ja auch.

00:02:29: Ich spreche auch ständig über das, was schiefgeht bei meinen Kunden momentan, was ihnen fehlt und was sie retten müssen, wenn sie vorwärtskommen wollen.

00:02:39: Oder vielleicht hast du damals auch, so wie ich ganz am Anfang, als du deine Website zum Beispiel gemacht hast, hast du vielleicht bei anderen geschaut, geguckt:

00:02:47: Wie machen die das im Marketing eigentlich?

00:02:48: Was schreiben die so drauf?

00:02:50: Und dann hast du da so ein bisschen genommen, so ein bisschen deinen eigenen Sprech noch mit reingepackt, dein eigenes Design.

00:02:56: Und jetzt wunderst du dich vielleicht, warum sich Verkaufen irgendwie komisch anfühlt, irgendwie falsch anfühlt, irgendwie nicht so gut funktioniert.

00:03:04: Und warum sich auch jedes Gespräch wie ein Krampf anfühlt.

00:03:07: Ging mir lang auch so.

00:03:09: Warum ist es so?

00:03:11: Ganz einfach: Es fühlt sich dann falsch an, wenn wir vielleicht auch unbewusst die falsche Psychologie nutzen.

00:03:18: Also wir nutzen zum Beispiel die Psychologie der Abwehr, des Drucks, der Vermeidung.

00:03:23: Aber was, wenn ich dir sage, dass es eine ganz andere Art gibt?

00:03:26: Vor allem auch, wenn du leiser bist oder ein bisschen introvertierter, dann funktioniert die noch besser.

00:03:32: Und darauf gehen wir in diesem Video, in dieser Folge ein.

00:03:36: Und das ist eine ethische, eine leichte, aber eine richtig kraftvolle Art, die wir da benutzen.

00:03:41: Eine, die keinen Druck ausübt, sondern die anzieht.

00:03:44: Hoppla, die anzieht.

00:03:46: Also eine, die nicht überredet wird.

00:03:47: Die nicht überredet, sondern die inspiriert.

00:03:50: Und das beobachte ich immer wieder.

00:03:53: Die richtig erfolgreichen Freelancer, also die, die dauerhaft gebucht sind, die glücklich und gebucht sind, die hohe Preise verlangen.

00:04:00: Die verkaufen nicht, weil sie Druck machen, sondern die verkaufen, weil sie inspirieren.

00:04:05: Die verkaufen, weil sie motivieren und weil sie eine klare, attraktive Version der Zukunft zeigen, in der der Kunde sein möchte, in der, wo er hin möchte.

00:04:17: Und genau das zeige ich dir jetzt in den nächsten Minuten hier.

00:04:20: Also wir haben die drei psychologischen Hebel, werden wir besprechen, die deine Wunschkunden aktiv werden lassen.

00:04:26: Also die Trigger, die dafür sorgen, dass bei dir plötzlich die Bude gerammelt voll ist, dass die Leute bei dir kaufen wollen.

00:04:35: Und zwar nicht, weil sie müssen, sondern weil sie sich nicht mehr vorstellen können, ohne dich vorwärts zu kommen.

00:04:41: Sie wissen, dass sie dich brauchen.

00:04:43: Und ohne diese Erkenntnis bleibst du genau da stehen.

00:04:45: Und das ist das, was wir hier machen.

00:04:46: Und das ist das, was wir hier machen.

00:04:46: Und das ist das, was wir hier machen.

00:04:46: Und das ist das, was wir hier machen.

00:04:46: Und das ist das, was wir hier machen.

00:04:46: Und das ist das, was wir hier machen.

00:04:47: Und das ist das, was wir hier machen.

00:04:47: genau da stehen, wo du jetzt bist wahrscheinlich, weil wenn du das nicht weißt und du machst unterbewusst vielleicht so wie im Depressionsframe, schau da nochmal unbedingt in das letzte Video.

00:04:55: Ich packe dir das mal hier unterhalb der Podcast Folge oder des Videos in die Shownotes.

00:05:01: Schau dir das gerne nochmal an.

00:05:02: Also wenn du mit Druck halt weitermachst oder Depressionen, vielleicht auch unbewusst, weil du gar nicht weißt, wie es besser geht.

00:05:07: Vielleicht hast du noch nie mit Psychologie im Marketingumfeld zu tun gehabt.

00:05:11: Umso besser schau unbedingt mal auf meine Website www.innotech.de.

00:05:15: Da siehst du, wie es anders geht, was du anders machen kannst und wie es sich super leicht anfühlen kann.

00:05:20: Und lass uns doch gerne mal so ein gratis Beratungsgespräch auch machen.

00:05:24: Stell da einen Matchtermin einfach ein, wenn du Bock hast.

00:05:26: Dann sprechen wir mal ganz gezielt auch über deine Baustellen, Hürden, Bauchkrämpfe vielleicht, die du momentan hast im Verkaufen und im Marketing.

00:05:36: Habe ich neulich auch wieder ein Gespräch gehabt, da hat jemand gesagt, ich will mich nicht verstellen und irgendwie das Marketing, was alle gerade machen, da habe ich keinen Bock drauf.

00:05:45: Genau das.

00:05:45: Genau dann bist du richtig, wenn du leiser verkaufen willst, also ohne Megafon-Marketing.

00:05:51: So und wenn du es halt ja so machst mit diesem Depressions-Framing, dann steckst du einfach fest im Wettbewerb um den niedrigsten Preis.

00:05:59: Dann ist es immer, wer macht es günstiger?

00:06:01: Ein kleiner Spoiler am Rande.

00:06:03: Es gibt immer jemanden, der günstiger anbietet als du.

00:06:06: Und das ist dann dieser Kampf um Aufmerksamkeit mit dem komischen Gefühl, dass dein Marketing sich irgendwie schmutzig anfühlt.

00:06:15: Oder irgendwie komisch anfühlt, irgendwie unwohl, unpassend.

00:06:19: Und genau das wollen wir jetzt zusammen ändern, zusammen angehen.

00:06:24: Okay, so fangen wir mal ganz grundsätzlich an.

00:06:28: Was ist eigentlich der Inspirations-Frame?

00:06:30: Und da das ist eine gute Verkaufspsychologie oder die positive Seite der Motivationspsychologie.

00:06:37: Und ich spreche hier von ethischer, respektvoller Art.

00:06:41: Also nicht über Druck, auch nicht über Ängste, sondern.

00:06:45: Über Freiheit, über Klarheit.

00:06:47: Und der Mechanismus dahinter ist nicht, lieber Kunde, vermeide doch den Schmerz.

00:06:52: Sondern, lieber Kunde, erreiche doch dieses Ergebnis, diese Freiheit, dieses Gefühl.

00:06:57: Also nicht löse dieses Problem, sondern erlebe jetzt diese Möglichkeit.

00:07:02: Und der Depressions-Frame, den wir eben letztes Mal besprochen hatten, der arbeitet halt im Gegensatz dazu mit Angst und Schmerz und Problemvermeidung.

00:07:11: Ist auch super wertvoll.

00:07:14: Wertvoll, funktional.

00:07:15: Das hat auch sehr lange sehr gut funktioniert, je nach Kundentyp auch.

00:07:19: Auch das gehen wir in der Zusammenarbeit zusammen an, dass wir erst mal gucken, welche Werte, welche Motivationsfelder willst du eigentlich ansprechen beim Kunden und warum ist es sinnvoll?

00:07:28: Weil wenn wir das nicht wissen, dann kommunizierst du quasi an alle und gleichzeitig an niemanden.

00:07:34: Das gucken wir uns erst mal an.

00:07:37: Aber mittlerweile ist einfach so eine, so ein Kippzustand eingetreten, weil die Weltverhältnisse halt eingetreten sind.

00:07:43: Weil die Weltverhältnisse halt eingetreten sind.

00:07:44: Und die Menschen sind halt einfach immer belastender werden für Menschen und immer schwieriger werden.

00:07:49: Und wenn wir dann auch noch im Marketing so ein Druckgefühl erzeugen oder irgendwie eine schlechte Situation, dass der Kunde sich vielleicht schlecht fühlt, erzeugen, dann sorgen wir für Widerstand und im schlimmsten Fall für Lähmung.

00:08:01: Und dann kauft halt keiner bei dir.

00:08:03: Also das ist mal so ganz kurzes Roundup aus der letzten Folge.

00:08:07: Also der Kunde fühlt sich klein, fühlt sich angegriffen und seine natürliche Reaktion.

00:08:14: Wenn wir Depressions Framing nutzen oder Frames nutzen, ist, dass er sich verteidigt und rechtfertigt.

00:08:19: Und auch hier wieder am Ende, dass er über den Preis kauft, also dass er dann guckt, wer ist eigentlich günstiger und nee, dann kaufe ich lieber da.

00:08:28: Der macht ja sowas ähnliches.

00:08:29: Also da kannst du die beste Positionierung haben, wenn du halt über Depressions Frame kommunizierst.

00:08:34: Dann hast du trotzdem verloren, weil trotzdem über den Preis geguckt wird, wenn du wissen willst, warum das so ist, wie das funktioniert, was da psychologisch auch.

00:08:43: Und im Gehirn passiert.

00:08:45: Dann schau dir unbedingt das letzte Video noch mal an.

00:08:48: Das im Detail erklärt auch so.

00:08:51: Aber in diesem Video in dieser Folge hier soll es um den Inspiration Frame gehen, denn der dreht den Spieß genau um.

00:08:57: Also der arbeitet mit Vision, mit Identität, mit Zugehörigkeit und das wiederum erzeugt den Sog, den wir brauchen.

00:09:06: Also einen magnetischen Zug in eine Richtung, die sich besser anfühlt und der Kunde.

00:09:13: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:16: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:17: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:18: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:20: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:21: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:22: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:23: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:24: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:25: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:26: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:27: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:28: Und das ist das, was ich jetzt hier vorgelegt habe.

00:09:29: Und das ist ein ganz anderes Gespräch, eine ganz andere Gesprächsgrundlage mit dir nachher auch im Beratungs- und Verkaufsgespräch.

00:09:37: Ist aber auch ein ganz anderes inneres Gespräch für ihn.

00:09:40: Und dass es nicht so abstrakt bleibt, du kennst mich ja, ich bringe ja immer Praxis auch mit.

00:09:45: Ich habe dir mal drei echte Beispiele mitgebracht, weil die super deutlich zeigen, wie mächtig dieser Shift ist.

00:09:52: Und einmal zeige ich dir mal den Alex.

00:09:56: Der Alex ist Kunde bei mir und er hat nach unserem Gespräch, wir haben über sein LinkedIn-Profil auch gesprochen unter anderem.

00:10:02: Und dann ist er weggegangen von dieser normalen Profilbeschreibung, hier unten dieser Profilslogan.

00:10:10: Von dem ganz normalen Slogan ist er hingegangen zu einer klaren Inspirationsbotschaft, die genau seine Wunschkunden anspricht.

00:10:19: So, was schreibt er hier nämlich?

00:10:21: Von der Idee zum getesteten, fundierten UX-Konzept in fünf Tagen.

00:10:25: Ohne Chaos.

00:10:26: Ohne Korrekturschleifen.

00:10:27: Ohne Stakeholder-Krise.

00:10:28: Weil gute UX spart keine Zeit, sondern sie multipliziert sie.

00:10:33: So, also du siehst es, das geht in diese Identifikation, Inspiration, Motivation, da geht es rein.

00:10:39: Was passiert?

00:10:41: Noch am selben Tag hat er die erste positive Rückmeldung von genau dieser Art Menschen bekommen, mit der er arbeiten will.

00:10:47: Warum hat das funktioniert?

00:10:49: Nicht, weil der Alex irgendwie gesagt hat, hey komm, ich trick's mal den Algorithmus aus, sondern weil seine Botschaft plötzlich resoniert.

00:10:56: Weil der Alex irgendwie gesagt hat, hey komm, ich trick's mal den Algorithmus aus, sondern weil seine Botschaft plötzlich resoniert.

00:10:57: Weil der Alex irgendwie gesagt hat, hey komm, ich trick's mal den Algorithmus aus, sondern weil seine Botschaft tatsächlich resoniert.

00:10:57: Weil der Alex irgendwie gesagt hat, hey komm, ich trick's mal den Algorithmus aus, sondern weil seine Botschaft tatsächlich resoniert.

00:10:58: Weil der Alex irgendwie gesagt hat, hey komm, ich trick's mal den Algorithmus aus, sondern weil seine Botschaft tatsächlich resoniert.

00:10:58: Ich habe dir noch jemand mitgebracht.

00:10:59: Schauen wir uns, wo ist meine Maus hier?

00:11:02: Schauen wir uns die Sandra an.

00:11:04: Sandra ist Texterin und sie nutzt den Inspirationsframe auch seit unserer Zusammenarbeit, ist schon eine Weile her auch.

00:11:10: Nutzt sie das strategisch in ihrer Kommunikation, auch also für sich selber fürs Marketing, aber auch für ihre Kunden.

00:11:17: Und sie bekommt, hat sie mir geschrieben, seit sie das so macht, bekommt sie, das ist ihr Wort in einem Zitat, ohne Übertreibung, sie bekommt wöchentlich Anfragen von Neukunden, von passenden Neukunden.

00:11:29: So und wie macht sie das?

00:11:31: Nicht durch stundenlange Akquise oder 1000 Nachrichten auf LinkedIn rausballern und einer wird schon kaufen, sondern weil ihr Marketing genau die Menschen anzieht, die sagen Hey, da will ich hin.

00:11:44: Das brauche ich.

00:11:45: Ich brauche unbedingt Sandra.

00:11:47: Ich habe dir aber drei Beispiele versprochen und so habe ich dir auch noch Webdesignerin Marlene mitgebracht.

00:11:52: Marlene schiebt mich da mal darüber.

00:11:54: Marlene ist Webdesignerin und sie hat den Frame auch in ihr tägliches Marketing integriert.

00:12:00: Hier siehst du jetzt ihre Webseite.

00:12:02: Sie hat es aber in sämtlichen Content auch rein integriert und hat am gleichen Abend beim Zähneputzen noch eine Anfrage gekriegt von der perfekten Wunschkundin.

00:12:12: Also auch hier wieder geändert und wie beim Alex auch direkt am ersten Tag der Änderung.

00:12:17: Sofort haben die Leute Resonanz empfunden und haben bei ihr angefragt und sie sagt Hey, diese diese Anfrage, das war die perfekte Wunschkundin und die hat dann tatsächlich auch gebucht.

00:12:28: So und das sind keine Zufälle.

00:12:31: Das ist Psychologie, die wirkt, aber die Kernbotschaft dabei ist halt super wichtig.

00:12:38: Es geht uns nicht um Manipulation, also nicht, dass wir Menschen was aufquatschen, dass wir sagen Hey unser Angebot sowieso das allerbeste und dass wir irgendwelche.

00:12:47: Ja, dunklen Tricks nutzen aus der Psychologie kann man machen.

00:12:51: Psychologie super super mächtig kannst du positiv wie negativ nutzen.

00:12:56: Bei uns in der Zusammenarbeit ist aber immer die Ethik steht immer im Vordergrund.

00:13:01: Das heißt, wir nutzen das nicht, um Menschen negativ zu manipulieren und zu verkaufen, auch wenn sie es gar nicht brauchen, wenn sie es nicht passen, wenn der Zeitpunkt noch nicht richtig ist.

00:13:11: Sondern wir zeigen, dass wir helfen können.

00:13:17: Und dann kann man auch nicht nur die Zeit, die man braucht, verpassen.

00:13:17: Dann gucken wir auch und klar, du manipulierst immer, wenn du kommunizierst, kannst du nicht anders.

00:13:23: Dann, wenn du nicht die Psychologie psychologischen Tricks kennst, dann manipulierst du trotzdem mit deiner Kommunikation, in dem Fall dann unbewusst.

00:13:30: Und wir nutzen aber die positive Psychologie, Motivation, Inspiration, solche Sachen, indem wir auch das Kundenproblem ehrlich analysieren und dann zeigen, wie wertvoll du jetzt als Anbieter in der Situation bist.

00:13:47: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:14:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:14:47: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:15:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:15:47: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:16:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:16:47: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:17:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:17:47: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:18:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:18:47: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:19:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:19:47: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:17: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:18: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:18: .

00:20:22: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:20:52: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:21:22: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:21:52: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:22:22: Und das ist das, was wir in der Zusammenarbeit tun.

00:22:53: Also wenn ich doch eine Webseite habe, einen Text habe, ein Logo habe, wo ich sagen kann,

00:22:58: wenn ich das zeige, also ich bin so stolz, dass ich meine neue Webseite zeigen kann.

00:23:04: Die ist so toll geworden.

00:23:05: Das Logo sieht so großartig aus und man versteht sofort, was ich mache.

00:23:09: Nur wenn man das Logo sieht, ist so was ganz anderes, wie wenn man sagt,

00:23:12: die Webseite, die schicke ich dir mal lieber nicht.

00:23:14: Ich schäme mich so.

00:23:15: Also und das ist der Identitätsverstärker.

00:23:20: Also du zeigst nicht das Loch, was du stopfst, sondern du zeigst den Berggipfel,

00:23:24: auf den du deinen Kunden führst, ganz weit hoch.

00:23:27: Und die Frage, wie viel kostet das?

00:23:29: Die wird halt plötzlich zur Nebensache, weil es wird zur Frage, wie schnell kann ich da sein?

00:23:35: Wie komme ich, wie schnell komme ich den Berg da hoch?

00:23:37: Wie schnell können wir das machen?

00:23:38: So, das war der erste Trigger.

00:23:41: Und der zweite Trigger ist das greifbare Zukunfts-Ich.

00:23:44: Also so quasi der Montagmorgen in drei Monaten.

00:23:48: Also die Identität, die ist der Komponente.

00:23:50: Kompass, die zeigt uns, wo es hingeht.

00:23:52: Aber ein Kompass alleine bringt dich ja noch nicht ans Ziel,

00:23:55: weil du brauchst ja auch eine Landkarte, damit du dann auch diese ganzen Umwege vielleicht auslassen kannst

00:24:01: und direkt ans Ziel kommst.

00:24:02: Also was, was die Reise ganz konkret und vorstellbar macht.

00:24:05: Und das ist der zweite Trigger.

00:24:07: Also diese greifbare, verkörperte Zukunft.

00:24:10: Die Mechanik dahinter, die ist genauso super einfach und genial,

00:24:14: weil unsere Gehirne denken in Geschichten, auch schon seit jeher,

00:24:20: seit es unsere Gehirne gibt.

00:24:22: Und deshalb funktionieren diese lebhaft vorgestellten Zukunftsvisionen oder Zukunftsgeschichten,

00:24:29: die funktionieren besonders gut.

00:24:33: Und da wird auch nicht unterschieden im Gehirn, ist es jetzt eine vorgestellte Zukunft oder ist es meine echte Erfahrung?

00:24:39: Hast du vielleicht schon mal erlebt, es gibt ja Menschen oder wir selber neigen da ja immer auch dazu,

00:24:44: wenn wir uns oft genug etwas einreden oder etwas sagen, dann glauben wir das selber auch.

00:24:50: Also dann glauben wir, dass es auch Wahrheit ist.

00:24:53: Hat man ganz oft, wenn man mal geflunkert hat und man hat jedem so die gleiche Lüge irgendwie aufgetischt,

00:24:58: irgendwann kann man gar nicht mehr unterscheiden.

00:25:01: Hä, war das, habe ich mir das eigentlich ausgedacht oder war das echt so?

00:25:05: Genauso auch beim Mindset, bei der Mindset Arbeit, wenn du dir lang genug immer wieder das Gleiche sagst.

00:25:10: Na, ich bin gut genug.

00:25:11: Zum Beispiel ist ja da so ein Klassiker bei den Glaubenssätzen.

00:25:13: Irgendwann glaubst du selber und genau so ist es bei deinem Kunden auch.

00:25:18: Also und wenn du das schaffst, dass das, das ist ja auch so, dass du das auch glaubst, dann glaubst du selber.

00:25:19: Und wenn du das schaffst, dass dein Kunde sich seinen Alltag nach der Zusammenarbeit mit dir detailliert vorstellen kann,

00:25:26: dann erzeugst du zwei Dinge, nämlich einmal emotionale Nähe und einen sanften inneren Handlungsdruck.

00:25:32: Ja, ich habe Druck gesagt, aber keinen Druck in dem Sinne, dass der Kunde sagt, ich fühle mich voll unter Druck,

00:25:39: sondern eher ein Handlungsruck ist es dann, dass er sagt, oh, da, ich merke jetzt, ich muss da wirklich auch was machen.

00:25:45: Da möchte ich jetzt den nächsten Schritt gehen.

00:25:47: Also einen ganz sanften, inneren Handlungsdruck.

00:25:48: So, die Zukunft hört dann auf, ein abstraktes Ziel zu sein.

00:25:55: Sie wird was, wo man quasi schon anfassen kann, also erlebt quasi schon in der Zukunft,

00:26:00: weil du das so toll beschrieben hast in deinem Content auf der Website, in deiner Positionierung.

00:26:04: Deshalb lautet der Anwendungssatz hier für dich zum Mitnehmen:

00:26:08: Zeig nicht das Problem, was du löst, sondern zeig den Alltag des Kunden, nach dem dein Angebot wirkt.

00:26:15: Zum Beispiel Montagmorgen 9 Uhr.

00:26:18: In drei Monaten.

00:26:19: Mach das ganz konkret, so dass er den Kaffee Duft oder Kawa oder Tee Duft, dass er das schon riechen kann.

00:26:25: Der ist gefühlt ist der schon in dieser Situation drin.

00:26:28: Wie sieht das aus?

00:26:30: Nehmen wir zum Beispiel wieder unseren Webdesigner.

00:26:33: Also statt zu sagen Hey, lieber Kunde, deine Website wird besser konvertieren, malst du so ein Mini Zukunftsbild, eine kleine Story.

00:26:39: Wir haben es vorhin gehabt.

00:26:40: Menschen denken in Geschichten.

00:26:42: Das nutzen wir im Marketing.

00:26:43: Also stell dir vor, lieber Kunde, es ist Mittwoch.

00:26:46: Es ist Montagmorgen 9 Uhr.

00:26:48: Und in deinem Postfach kam übers Wochenende eine Anfrage rein.

00:26:52: Du öffnest die Mail und du siehst direkt, Kunde hat auch schon einen Termin gebucht.

00:26:56: Jetzt gleich auf 10 Uhr in der Stunde und du liest es raus aus der E-Mail.

00:27:01: Der Kunde hat genau verstanden, was du machst, für wen du stehst und für wen du bist und warum er bei dir auch buchen sollte.

00:27:08: Und dann ist es eine Stunde später.

00:27:10: Das Gespräch beginnt und es beginnt nicht mit Rechtfertigung, sondern mit Begeisterung.

00:27:14: Kunde sitzt im Gespräch und sagt Hey, ich habe so viel auch schon gelesen.

00:27:18: Ich habe gesehen von dir.

00:27:19: Ich weiß genau, was du machst, warum ich dich brauche.

00:27:21: Ich will eigentlich nur noch kurz mal mich mit dir austauschen.

00:27:24: Wo kann ich unterschreiben?

00:27:26: Ich wollte nur noch mal persönlich kennenlernen.

00:27:28: Das ist keine ausgedachte Geschichte.

00:27:29: Das passiert mir tatsächlich regelmäßig.

00:27:32: Ich war das erste Mal bin ich vom Stuhl gefallen.

00:27:34: Und glaube ich, es ging damals noch um Webseiten.

00:27:36: Als der erste Webdesign Kunde, als ich die Psychologie für mich angewandt habe und plötzlich saß da ein Kunde, der hat genau das gesagt und gesagt Hey, hier ist die Kreditkarte.

00:27:45: Hat so gewedelt.

00:27:47: Ich wollte nicht unterschreiben.

00:27:49: Hat mich tatsächlich kurz vom Stuhl gefegt.

00:27:51: Aber es war eine witzige Situation und mittlerweile passiert es regelmäßig.

00:27:56: Eben ich mache ja mittlerweile kein Webdesign mehr, sondern eben Beratung, Mentoring und Training.

00:28:01: Und ja, da ist es regelmäßig vor allem über den Content sind die Leute einfach so vorbereitet, dass sie schon eigentlich alles wissen.

00:28:10: Auch über die Website so angeteasert vielleicht, dass sie im Gespräch sitzen und sagen Hey, lass uns einfach nochmal persönlich sprechen.

00:28:17: Und klar, es gibt keine 100% Abschlussquote.

00:28:21: Also wer dir sowas erzählt, der flunkert leider ein bisschen.

00:28:24: Es ist nie so, dass jeder, mit dem du sprichst, ein Kunde wird.

00:28:28: Aber man kann es.

00:28:29: So kann man diese Abschlussrate um einiges erhöhen.

00:28:33: Und ja, gibt es verschiedene Hebel auch, die wir uns dann angucken in der Zusammenarbeit.

00:28:37: Es wird jetzt zu weit führen, aber ist ein richtig, richtig cooles Gefühl, wenn eben Menschen drin sitzen und sagen Hey, wo kann ich unterschreiben?

00:28:45: Du musst mir eigentlich gar nichts mehr erklären.

00:28:47: Ich habe vielleicht noch ein paar Sachen.

00:28:47: Vielleicht noch eine letzte Frage.

00:28:49: Wann kann es losgehen?

00:28:50: Also das ist eben dieses Ja, wenn du das schaffst, dieses gelebte, dieses gefühlte Erlebnis an einem ganz normalen Wochentag rüberzubringen, deinem Content und auf der Website in der Positionierung auch im Angebot.

00:29:03: Dann hast du quasi den Kunden.

00:29:06: Ich sage jetzt mal zu 90% schon in der Tasche.

00:29:09: Wie gesagt, 100% Abschluss werden wir niemals schaffen, weil vielleicht sagt der der Ton war so schlecht.

00:29:15: Es war irgendwie hat es unprofessionell gewirkt.

00:29:17: Wir können auch nicht immer alles rational begründen.

00:29:19: Vielleicht hat der hast du irgendwie einen Witz gemacht, den er nicht verstanden hat, wo er sagt irgendwie war komisch.

00:29:27: War keine Ahnung, deine Haarfarbe hat nicht gepasst oder so.

00:29:30: Also es gibt immer irgendwelche Gründe, die man auch nicht belegen kann oder rausfinden kann.

00:29:34: Aber der Großteil wird, wenn du es so machst, der Großteil wird begeistert im Gespräch sitzen und sagen Hey, genau das ist es.

00:29:42: Ja, jetzt sagst du vielleicht wieder Ich bin aber kein Webdesigner, hast noch ein Text Beispiel.

00:29:46: Alles klar.

00:29:47: Dann habe ich hier ein Text, aber ich spiele und zwar könnten wir da sagen Komm, lass mal Dienstag nehmen.

00:29:51: Lieber Kunde, Dienstag 9 Uhr Dienstagmorgen hast gerade ein Angebot geschickt, rausgeschickt an den perfekten Kunden und wünschte ja wirklich, dass er jetzt auch kauft.

00:30:01: Und normalerweise ist halt immer so, dass du tagelang jetzt auf eine Antwort warten musst oder der dich ghostet oder später dann absagt.

00:30:07: Aber jetzt kommt plötzlich eine Stunde später die E-Mail, dass der Kunde schreibt Hey, das passt genau zu mir.

00:30:13: Das ist genau das, was ich gesucht habe.

00:30:15: Und genau das will ich.

00:30:16: Haben.

00:30:17: Wann können wir da loslegen?

00:30:19: Warum funktioniert es?

00:30:20: Weil es den abstrakten Wunsch Ich will mehr Umsatz in eine verkörperte alltägliche Situation übersetzt.

00:30:29: So eine so eine Win Situation.

00:30:31: Also der Kunde kauft jetzt nicht deinen Text oder dich als Texter, sondern er kauft das Gefühl der Passgenauigkeit und der reibungslosen Abläufe.

00:30:41: Und dieser Trigger macht dein Angebot real.

00:30:44: Also der überbrückt jetzt diese Lücke zwischen.

00:30:46: Das war schön hinzu.

00:30:49: Das wird mein Alltag sein.

00:30:51: Cool.

00:30:52: So aber selbst die klarste Version von der eigenen Zukunft, die braucht eine letzte Bestätigung von außen.

00:30:58: Wir brauchen noch einen weiteren Handlungsruck, einen Beweis, dass der Weg jetzt nicht nur schön aussieht, sondern dass er auch gehbar ist.

00:31:06: Und das führt uns jetzt zum dritten und letzten Punkt, nämlich dem dritten Trigger dem Zugehörigkeits Beweis.

00:31:13: Und jetzt hast du eine attraktive Identität.

00:31:16: Im Angebot in der Positionierung kommuniziert und du hast eine greifbare Zukunft auch beschrieben, die jetzt den Kunden anlockt.

00:31:25: Aber im Kopf deines potenziellen Kunden tickt immer noch diese alte vertraute Stimme.

00:31:31: Ja, aber funktioniert das auch bei mir?

00:31:35: Bin ich der Richtige dafür?

00:31:37: Schaffe ich das überhaupt?

00:31:39: Bin ich dafür gut genug?

00:31:41: Diese typischen Glaubenssätze, die wir haben.

00:31:43: Also diese Momente des Zweifels.

00:31:45: Ja.

00:31:46: Diese Momente des Zweifels, die werden nicht mit noch mehr Versprechen besiegt.

00:31:53: Da kannst du jetzt erzählen, was du willst an On Top Versprechen.

00:31:56: Wir schaffen das noch und wir schaffen das noch.

00:31:58: Sondern nur mit dem einzigen, was wirklich zählt in dem Moment.

00:32:02: Also mit dem Beweis, dass es bei Menschen wie deinem Kunden schon mal funktioniert hat.

00:32:09: Also die Mechanik hierhinter ist die Zugehörigkeit.

00:32:14: Menschen folgen und vertrauen.

00:32:16: Die Menschen, die ihnen ähnlich sind oder die da sind, wo sie hin möchten.

00:32:21: Das ist so ein quantitativer Social Proof.

00:32:24: Wenn du jetzt hinschreibst, wir haben schon 100 zufriedene Kunden gesammelt.

00:32:27: Das funktioniert auch ganz okay, ist aber schwach, wenn es alleine dasteht.

00:32:31: Also du wirst sehen, bei mir auf der Website ist es auch.

00:32:35: Hier unten siehst du das über 100 glückliche Kunden, 100% weiterempfehlungsquote.

00:32:40: Das ist schon cool, wenn man das sagen kann, wenn man es hinschreiben kann.

00:32:44: Aber.

00:32:45: Das alleine, wenn jetzt da drum rum nichts mehr wäre, dann ja, wäre das eher ein bisschen schwach.

00:32:52: Würde nicht so ganz gut funktionieren.

00:32:54: Warum?

00:32:55: Weil es anonym ist, weil es kalt ist und.

00:33:00: Ja, weil wir einfach einen qualitativen, resonanten Beweis brauchen.

00:33:04: Der ist dagegen unschlagbar.

00:33:07: Deshalb der Anwendungssatz für dich wieder zum Mitnehmen.

00:33:11: Ein einziger passender Satz eines echten Kunden schlägt.

00:33:15: 10 deiner eigenen Marketingversprechen.

00:33:17: Also du brauchst einen echten einzigen passenden Satz.

00:33:21: Aber nur, wenn der jetzt die Sprache der Zielgruppe spricht, wenn er die Zweifel, den Ton der Zielgruppe.

00:33:29: Ja, aushebelt.

00:33:31: Ich lasse dir mal parallel hier.

00:33:33: So kann es in etwa aussehen, dass du einfach Zitate rausnimmst von vorhandenen oder ehemaligen Kunden, die einfach über dich berichten, sagen Hey, so war es vorher.

00:33:44: Und.

00:33:45: So ist es heute und ich bin super glücklich.

00:33:48: Also was du nicht willst, sind diese Lobeshymnen.

00:33:53: Die sind auch schön, wenn man wie hier jetzt Baba schreibt hier super freundlich.

00:33:57: Das ist natürlich auch schön, wenn man solche Sätze kriegt.

00:34:00: Aber du suchst wirklich nach Sätzen, die den inneren Monolog und einmal da unten was den inneren Monolog deiner Wunschkunden widerspiegeln.

00:34:09: Hier wie zum Beispiel Christian geschrieben hat oder gesagt hat im Interview Ich war extrem skeptisch vor der

00:34:15: Zusammenarbeit.

00:34:16: Das ist was gerade in der Beratungsbranche in meinem Feld, wo du immer wieder hörst, wo die Leute einfach sagen, weiß nicht, es gibt ja auch schwarze Schafe, ist bei den Webdesignern mittlerweile heute genauso.

00:34:28: Und da brauchen wir einfach wirklich.

00:34:31: Ja, nicht diese tolle Arbeitssätze, sondern ich habe zum ersten Mal nicht mich nicht für meine Website geschämt, sondern ich war richtig stolz, die herzuzeigen.

00:34:39: Solche Sätze brauchen wir.

00:34:41: Dieser Satz spricht direkt die Unsicherheit und den Wunsch.

00:34:45: Und das ist das, was ich mir nach diesem professionellen Stolz an den jeder Selbstständige kennt.

00:34:50: Wir alle haben ein ja einen Wunsch, stolz zu sein oder dazu zu gehören.

00:34:55: Das sind auch wieder so Grundlagen, die wir auch durchgehen in der Zusammenarbeit, dass wir einfach da rausfinden.

00:35:03: Wie ticken Menschen eigentlich und was können wir machen, um das für uns zu nutzen?

00:35:07: Im positiven Sinne so für einen Texta.

00:35:10: Wenn du jetzt wieder sagst Ich bin aber Texta zum Beispiel.

00:35:14: Ich habe mir schon mal ein Buch geschrieben, das heißt in so einer Bewertung oder im Interview mit dem Kunden zum ersten Mal klingen meine Texte wie ich und die verkaufen trotzdem.

00:35:25: Was man was ist da die Zielgruppe?

00:35:27: Menschen, die sagen, meine Texte sind irgendwie entsprechend nicht mir und ich traue mich auch nicht mit meinen eigenen Texten rauszugehen oder mit meiner Persönlichkeit.

00:35:37: Ich habe irgendwie Angst, mich zu zeigen, weil ich nicht weiß, ob das am Ende dann auch gekauft wird.

00:35:44: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:35:46: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:35:47: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:35:48: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:35:49: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:35:50: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:35:59: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:36:00: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:36:01: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:36:02: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:36:34: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:36:40: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:36:46: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:36:47: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:36:50: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:36:51: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:36:54: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:36:57: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:36:58: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:36:59: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:37:00: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:37:01: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:37:10: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:37:50: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:37:51: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:37:58: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:38:00: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:38:03: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:38:27: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:28: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:29: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:30: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:31: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:32: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:33: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:34: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:35: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:36: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:37: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:38: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:39: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:40: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:41: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:42: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

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00:38:44: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:45: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:46: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:47: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:48: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:49: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:50: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:51: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:52: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.

00:38:53: Ich habe mich nicht so richtig gefühlt.