141 | Perfekte Anfrage kam beim Zähneputzen: Wie Marlene ohne Kaltakquise ihre Traumkunden gewinnt
Shownotes
Kennst du das Gefühl? Du startest in die Selbstständigkeit, bist voller Tatendrang, aber dann stehst du irgendwann im „Marketing-Dschungel“ und suchst den richtigen Weg? Überall hörst du: „Du musst Ads schalten!“, „Bau einen Funnel!“, „Schreib 50 Leute am Tag kalt an!“.
Meiner Kundin Marlene König-Kleinl ging es genau so und das wollte sie ändern. Sie wollte es von Anfang an „richtig“ machen - ohne Megafon-Marketing und ohne sich verstellen zu müssen.
In dieser Folge teilt Marlene ihre beeindruckende Reise: Von der generischen „Webdesign für KMU“-Positionierung hin zu einem glasklaren Angebot, das Resonanz erzeugt. Und zwar so sehr, dass die erste Traumkunden-Anfrage genau in dem Moment eintrudelte, als Marlene gerade beim Zähneputzen war.
In dieser Folge erfährst du:
- Warum „Webdesign für KMU“ heute keine spitze Positionierung mehr ist
- Wie Marlene die Angst vor der Sichtbarkeit verloren hat
- Die Strategie hinter ihrem ersten großen Kundenerfolg (ganz ohne Werbebudget oder Kaltakquise!)
- Warum ein „roter Faden“ im Business wichtiger ist als jedes Gratis-Freebie
- Wie sich die Zusammenarbeit in einer vertrauensvollen Gruppe auf das eigene Wachstum auswirkt
**Marlenes Geschichte ist der Beweis: Wenn die Positionierung sitzt und die Botschaft relevant ist, kommen die passenden Menschen auf dich zu. Ganz entspannt und organisch. ** Mehr über Marlene König-Kleinl: Besuche Marlene auf ihrer Website: www.kuk-digital.at
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Over and out, ciao ciao! Jasmin
Transkript anzeigen
Speaker 1: Ich habe selten eine so umfassende Live-Betreuung erlebt wie mit dir, muss ich wirklich sagen.
Speaker 1: Die Kursinhalte sind top, sie bieten absoluten Mehrwert, aber die Zeit, die du dir wöchentlich für diese kleine Gruppe nimmst
Speaker 1: und die Ausführlichkeiten, wo man auch in dieser kleinen Gruppe sich gegenseitig hilft, austauscht.
Speaker 1: Das war wirklich toll.
Speaker 2: Hi Marlene, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.
Speaker 2: Stell dich doch einfach mal ganz kurz vor, wer bist du und was ist dein Angebot?
Speaker 1: Ja, hallo. Mein Name ist Marlene König-Kleinl.
Speaker 1: Ich komme aus Österreich, südlich von Wien und mein Angebot ist zielgruppenmaßgeschneidertes Webdesign, SEO und Geo,
Speaker 1: sprich Sichtbarkeit für regionale Dienstleister und Betriebe, damit sie zur ersten Wahl für ihre Wunschkunden werden.
Speaker 1: Ohne Technikfrust, ohne Zeitstress und ohne Werbebudget zu verbrennen.
Speaker 2: Cool. Jetzt bist du ja noch gar nicht so lang selbstständig. Erzähl mal, was war denn so die Herausforderung? Du hattest ja vorher schon eine Positionierung, aber warum hast du mit mir zusammengearbeitet? Wie war so die Situation? Hol uns mal ab.
Speaker 1: Genau. Ich habe tatsächlich vor wenigen Monaten erst gestartet in die Selbstständigkeit und habe Webdesign, habe SEO, in letzter Zeit natürlich auch Geo in meinen letzten Jobs immer mitgemacht.
Speaker 1: Das war einfach für mich nie der Fokus und deswegen wollte ich das, was mir am meisten Spaß macht, eben zu meinem Hauptberuf machen, selbstständig.
Speaker 1: Und das war eigentlich anfangs auch mein Angebot.
Speaker 1: Es war wirklich ganz klassisch formuliert, Online-Sichtbarkeit, völlig generisch über alle Branchen hinweg.
Speaker 1: vielleicht manchmal noch ein bisschen mit KMU kommuniziert, also Online-Sichtbarkeit für KMUs.
Speaker 1: Und ja, damit geht man halt einfach unter auf diesen doch sehr breiten Markt.
Speaker 1: Also es gibt durchaus ja einige Webdesigner, es gibt viele SEO-Agenturen.
Speaker 1: Geo ist das Passwort schlechthin jetzt momentan.
Speaker 1: Und ich habe für mich einfach gemerkt, ich komme damit nicht weiter.
Speaker 1: Ich möchte es von Anfang an richtig machen und ich möchte es gut machen
Speaker 1: und mich in diesem sehr breiten Markt einfach spitz positionieren.
Speaker 1: Und genau, eben spitz positioniert, das eben dann nicht heißt,
Speaker 1: ja, Webdesign für KMUs oder SEO für KMUs.
Speaker 1: Und bin dann eben durch Zufall auf deinen Podcast geschossen,
Speaker 1: habe dort mir ganz viele Infos schon rausgeholt,
Speaker 1: selber ein bisschen probiert und dann aber einfach beschlossen,
Speaker 1: nein, ich möchte das professionell mit dir gemeinsam umsetzen, schärfen
Speaker 1: und einfach einen richtig guten Start hinlegen können.
Speaker 2: Ich finde es deshalb so super, weil du direkt vom Anfang an gesagt hast,
Speaker 2: ich will das richtig machen.
Speaker 2: Da habe ich selten.
Speaker 2: Also ich habe immer wieder mal Kunden, die sagen,
Speaker 2: ich bin frisch gestartet und ich will es sauber aufziehen.
Speaker 2: Aber die meisten dümpeln ja, ich selber ja auch.
Speaker 2: Bei mir waren es so um die sieben Jahre,
Speaker 2: ein bisschen was über sieben Jahre,
Speaker 2: wo es halt super schlecht lief einfach.
Speaker 2: Und wo ich immer Angst hatte,
Speaker 2: wie funktioniert es mit der Selbstständigkeit?
Speaker 2: Wie positioniere ich mich?
Speaker 2: Man liest ja auch so viel.
Speaker 2: Und wie du jetzt gesagt hast,
Speaker 2: Webdesign für KMU war früher mal eine spitze Positionierung.
Speaker 2: ja, heute braucht man ja sehr viel mehr.
Speaker 2: Und gerade auch, wenn du Geo mit reinnimmst,
Speaker 2: für alle, die es nicht wissen, ist ja die
Speaker 2: Auffindbarkeit in KI-Tools.
Speaker 2: Ja, also finde ich super.
Speaker 2: Und ich habe noch im Kopf,
Speaker 2: dass du am Anfang gesagt hast,
Speaker 2: du wünschst dir auch, also das waren so, glaube ich,
Speaker 2: die Hauptziele auch aus der Zusammenarbeit,
Speaker 2: die du gerne hättest, eine klare Positionierung,
Speaker 2: eine klare
Speaker 2: Angebotsdefinition und einen
Speaker 2: Weg, Kunden zu gewinnen,
Speaker 2: also passende Kunden ohne
Speaker 2: Kaltakquise. Hast du irgendwie auch den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen, was man machen kann?
Speaker 1: Und wie ist es jetzt? Ja, also den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen können, das trifft sehr,
Speaker 1: sehr gut. Wird vielen wahrscheinlich bekannt vorkommen, wenn man irgendwann dann in diese
Speaker 1: Bubble reinrutscht und der Facebook, Instagram, Algorithmus einen eingeordnet hat, man wird
Speaker 1: erschlagen mit
Speaker 1: tu dies, tu das,
Speaker 1: bau dir deinen Online-Kurs,
Speaker 1: bau dir diesen
Speaker 1: Freebie-Funnel, schalte
Speaker 1: Anzeigen.
Speaker 1: Ich war einfach auch echt überfordert,
Speaker 1: hab Gefühl, jeden Tag was Neues
Speaker 1: entdeckt, ausprobieren wollen
Speaker 1: und es war halt,
Speaker 1: ja, bei uns sagt man so
Speaker 1: schön, nicht Fisch, nicht Fleisch
Speaker 1: und
Speaker 1: ja,
Speaker 1: bin dann eben durch dich
Speaker 1: und dem Podcast
Speaker 1: eben drauf gekommen,
Speaker 1: okay, keine Kalterquise, das geht,
Speaker 1: habe ich tatsächlich auch versucht.
Speaker 1: In meinem Fall waren es Physiotherapeuten,
Speaker 1: die ich einfach mal angeschrieben habe.
Speaker 1: Es kam natürlich nichts retour.
Speaker 1: War mir auch wirklich unangenehm.
Speaker 1: Es war mir schon immer unangenehm,
Speaker 1: als ich noch auf der Empfängerseite
Speaker 1: im angestellten Job gesessen bin
Speaker 1: und diese Mails bekommen habe.
Speaker 1: eigentlich man will nicht antworten, löschen tut einem auch irgendwie leid
Speaker 1: und harmoniert gar nicht mit mir und meinen Vorstellungen.
Speaker 1: Und ich habe mich dann einfach so wie du deinen Werdegang geschildert hast
Speaker 1: und das hat einfach resoniert mit mir.
Speaker 1: Und habe jetzt für mich aus dem Trainingscamp eine schöne Strategie entwickeln können,
Speaker 1: was ich alles machen kann, gezielt machen kann, ohne jetzt kalt Leute zu kontaktieren.
Speaker 2: Okay, das heißt, du hast jetzt einen ganz klaren Fahrplan in diesem Dschungel,
Speaker 2: weißt, dass du trotzdem ja was machst, also wir müssen ja was machen für Sichtbarkeit.
Speaker 2: Genau.
Speaker 2: Sich einfach zurücklehnen, da habe ich auch immer wieder mal Gespräche, wo die Leute sagen,
Speaker 2: ich will, dass die Leute mich einfach finden, aber machen wollen sie halt wenig.
Speaker 2: Also man muss schon was machen, aber du kannst raus aus der Kalterkrise.
Speaker 2: Da bist du zuversichtlich, oder?
Speaker 1: Ja, bin ich auf jeden Fall.
Speaker 1: Habe auch echt schon Erfolge damit gehabt.
Speaker 1: In meinem Fall, dadurch, dass es eben regionale Dienstleister, Betriebe sind,
Speaker 1: habe ich herausgefunden, dass Facebook-Gruppen ganz passabel dafür funktionieren.
Speaker 1: Einfach mal mein Angebot reingepostet.
Speaker 1: hey, was sind so eure Pain-Points, Probleme angesprochen,
Speaker 1: einfache Lösungswege aufgezeigt
Speaker 1: und zack war am selben Abend noch eine Anfrage
Speaker 1: in meinem E-Mail-Postfach drinnen.
Speaker 1: Ja, das hat mich sehr, sehr gefreut.
Speaker 2: So schnell kannst du gehen, wenn die Positionierung sitzt
Speaker 2: oder die Angebotskommunikation auch einfach relevant ist für die Leute.
Speaker 1: Genau, da war wirklich die Message dann,
Speaker 1: Du machst genau das, was wir brauchen, was wir suchen.
Speaker 1: Unsere Sichtbarkeit ist in den letzten Jahren flöten gegangen.
Speaker 1: Es hat sich keiner mehr um Technik, um Design gekümmert.
Speaker 1: Wir haben SEO probiert, aber eigentlich, wir können es nicht wirklich.
Speaker 1: Wir kennen uns nicht aus.
Speaker 1: Bitte hilf uns.
Speaker 2: Und jetzt kannst du ja aus dem Nähkästchen plaudern,
Speaker 2: weil du hast Kaltakquise probiert.
Speaker 2: Das heißt, du hast dich angeboten.
Speaker 2: ist ja irgendwie im Vergleich.
Speaker 2: Und dann hast du einfach geschrieben,
Speaker 2: du machst das.
Speaker 2: Ob das auf der Website steht
Speaker 2: oder auf Facebook oder in LinkedIn
Speaker 2: oder sonst was, ist ja mal völlig egal.
Speaker 2: Aber dann war Resonanz da
Speaker 2: und ein Interessent hat angefragt,
Speaker 2: der vielleicht Kunde wird oder wurde.
Speaker 3: Wurde, ja.
Speaker 2: Wurde?
Speaker 2: Ja.
Speaker 2: Ach, mega.
Speaker 2: Wie ist der Unterschied?
Speaker 2: Also was ist das für ein Gefühl?
Speaker 2: Weil ich sage das immer,
Speaker 2: aber die Leute sagen immer,
Speaker 2: also ich sage immer,
Speaker 2: es gibt einen Weg,
Speaker 2: dass Menschen auf dich zukommen
Speaker 2: unbedingt mit dir zusammenarbeiten wollen.
Speaker 2: Und dann sagen viele im Erstgespräch auch immer oder am Anfang der Zusammenarbeit,
Speaker 2: glaube ich nicht.
Speaker 2: Es ist so schön, um wahr zu sein.
Speaker 2: Jetzt hast du das ja erlebt.
Speaker 2: Wie ist das?
Speaker 2: Was macht das mit einem?
Speaker 2: Erzähl mal.
Speaker 1: Es gibt einem so ein gutes Gefühl.
Speaker 1: Und das Mail ist wirklich ziemlich spät am Abend reingekommen.
Speaker 1: Ich war gerade beim Zähneputzen und bekomme ein E-Mail.
Speaker 1: Und konnte dann fast gar nicht einschlafen.
Speaker 1: einfach vor lauter Freude.
Speaker 1: Und es hat sich dann auch herausgestellt,
Speaker 1: das ist wirklich eine Traumkundin.
Speaker 1: Total zuverlässig, begeistert von meinem Angebot.
Speaker 1: Man muss nicht herumdiskutieren,
Speaker 1: warum was gemacht wird.
Speaker 1: Es passt einfach.
Speaker 1: Ja, genau so, wie es sein soll.
Speaker 2: Genau, ja.
Speaker 2: Ja, und das Schöne ist,
Speaker 2: dass es ja planbar ist,
Speaker 2: weil du weißt jetzt, was funktioniert, was die Leute für eine Ansprache brauchen,
Speaker 2: also Leute, mit denen du zusammenarbeiten willst.
Speaker 2: Und dann ist es ja einfach Präsenz zeigen in Form von Content oder wie auch immer.
Speaker 2: Also Hauptsache keine Kalterquise machen müssen.
Speaker 2: Und ja, ich bin auch immer, dass ich sage, für die allermeisten lohnen sich auch keine Werbeanzeigen.
Speaker 2: Also das heißt, wir wollen ja organisch, war bei dir auch, organisch Kunden finden.
Speaker 2: Und auch das ist planbar.
Speaker 2: Also man muss nicht warten, bis sich einer meldet.
Speaker 2: Man kann es schon auch steuern, wenn man halt weiß, was die Stellschrauben sind.
Speaker 2: Aber die weißt du jetzt ja.
Speaker 1: Genau, genau, die weiß ich jetzt.
Speaker 1: Voll gut.
Speaker 1: Ja.
Speaker 2: Und du hast ja ringsherum Input bekommen.
Speaker 2: Also der eine sagt, mach ein Freebie oder ein Lead-Magnet.
Speaker 2: Und der nächste sagt, du musst das und das machen.
Speaker 2: Ich habe ja quasi auch so ein bisschen Faden vorgegeben oder ein paar Inputs reingegeben,
Speaker 2: dass du einfach weißt, was war anders.
Speaker 2: Also warum hast du da jetzt ein gutes Gefühl, dass du sagst, jetzt weiß ich, wie es läuft
Speaker 2: und es hat sich auch schon deutlich verändert.
Speaker 2: Also kannst du sagen, was irgendwie was anders war oder was dir geholfen hat in der Zusammenarbeit auch?
Speaker 1: Es hat auf jeden Fall einfach den roten Faden von vorne bis hinten,
Speaker 1: den man einfach nicht hat, wenn man sich kostenlos irgendwo was runterlädt.
Speaker 1: Ja, und bau genau diesen Funnel nach, der bringt dir x Kunden in drei Wochen, keine Ahnung.
Speaker 1: Und es macht einfach Sinn, sich durch das ganze Programm durchzuarbeiten,
Speaker 1: weil von Anfang an, man arbeitet an seinem Angebot, an der Zielgruppe, an der Positionierung
Speaker 1: und geht einfach dann Schritt für Schritt weiter über das Copywriting
Speaker 1: und eben dann in die verschiedenen Marketingmöglichkeiten, die sich für unsere Akquise anbieten.
Speaker 1: Und das macht einfach Klick und das macht einfach Sinn.
Speaker 1: Und es ergibt sich aus diesem ganzen Verlauf einfach, was man machen kann.
Speaker 1: Und das passt.
Speaker 2: Cool. Wie war das für dich?
Speaker 2: Weil es ist ja gerade die Marketingmöglichkeiten habe ich ja wie so ein Buffet gestaltet.
Speaker 2: Es passt ja nicht alles auf jeden.
Speaker 2: Deshalb will ich gar keinen Weg vorgeben und sagen, du musst das und das machen.
Speaker 2: Das ist das Einzige, was funktioniert.
Speaker 2: Wie war das für dich, dass du aus verschiedenen Möglichkeiten wählen konntest
Speaker 2: oder dass du auch im Hinterkopf noch hast,
Speaker 2: ich könnte ja auch noch E-Mail-Marketing zum Beispiel machen, später mal.
Speaker 1: Für mich war es einfach so, welche Strategien kann man jetzt organisch anwenden
Speaker 1: in diesen verschiedenen Marketingkanälen?
Speaker 1: Sei es LinkedIn, wo du ja wirklich ein ganz intensives Modul dazu hast.
Speaker 1: Was sind in dem Bereich jetzt so die Feinheiten?
Speaker 1: Und das war eigentlich der große Mehrwert für mich, den ich mir aus diesem Buffet eigentlich dann rausgenommen habe.
Speaker 2: Also ich frage das deshalb, weil viele immer sagen, es ist wahnsinnig viel Inhalt.
Speaker 2: Und manche sind vielleicht auch mal überfordert am Anfang.
Speaker 2: Aber immer wenn ich dann frage, was soll ich rausstreichen, was fandest du nicht so gut, dann gibt es immer nichts.
Speaker 2: Dann sagt mir immer niemand was. Deshalb frage ich einfach immer.
Speaker 1: Ausstreichend würde ich wirklich auf keinen Fall, weil es ist bestimmt für jeden was unterschiedlich wichtig einfach.
Speaker 1: Und eine gewisse Reife kann man da durchaus schon mitbringen, um für sich selbst dann zu entscheiden,
Speaker 1: was passt einfach zu mir am besten und womit fühle ich mich auch am wohlsten.
Speaker 1: Und man kann ja auch verschiedene Kanäle mal ausprobieren und feststellen, ich fühle mich darin nicht wohl, das passt nicht zu mir, das passt nicht zu meiner Strategie und hat aber dann trotzdem noch im Hinterkopf, hey, ich habe ja von vielen anderen Möglichkeiten auch gelernt, gehört.
Speaker 2: Ja, schön gesagt, dass jeder für sich so das Richtige raussucht, weil da bin ich halt auch der Meinung, es gibt nicht dieses eine, weil jeder irgendwie anders ist und zu jedem passt was anderes, wie du sagst.
Speaker 2: Was hat sich noch verändert? Du hast ja gesagt, dass die Anfragen reinkommen, die passen, mit Wunschkunden auch noch. Wie ist es mit deiner Sorge? Ich habe auch noch im Kopf, dass du am Anfang gesagt hast, du hast so ein bisschen Angst vor der Selbstständigkeit, dass es auch funktioniert.
Speaker 2: Wie ist es jetzt? Wie fühlst du dich jetzt damit? Immer noch ein bisschen Angst oder ist es weniger geworden?
Speaker 1: Es ist auf jeden Fall weniger geworden.
Speaker 1: Ich glaube, gerade so am Anfang schwingt vielleicht immer ein bisschen Sorge einfach mit.
Speaker 1: Es ist doch was ganz Neues.
Speaker 1: Und ja, Selbstständigkeit ist immer mit einem Risiko behaftet.
Speaker 1: Das ist klar.
Speaker 1: Aber ich habe einfach jetzt über die letzten Monate gemerkt,
Speaker 1: es funktioniert.
Speaker 1: Da kommt was rein, da kommen Anfragen rein.
Speaker 1: Ich habe zu tun und ich verdiene meinen Lebensunterhalt damit.
Speaker 1: Ich kann damit leben.
Speaker 1: Und das gibt mir einfach jetzt ein gutes Gefühl,
Speaker 1: genauso weiterzumachen.
Speaker 1: Beziehungsweise eigentlich jetzt nach dem Kurs besser weiterzumachen,
Speaker 1: weil ich es jetzt einfach viel klarer vor mir habe.
Speaker 2: Ja, jetzt brauchst du nicht mehr so rudern.
Speaker 2: Richtig.
Speaker 2: Jetzt kann man sich so ein bisschen treiben lassen,
Speaker 2: weil man weiß, okay, in die Richtung sollte der Wind wehen.
Speaker 2: Genau.
Speaker 2: Ich finde, man braucht schon so ein bisschen Respekt in der Selbstständigkeit.
Speaker 2: Man braucht schon Mut.
Speaker 2: Aber ich finde halt, wenn man den Trends hinterherrast
Speaker 2: und da mal guckt und hier gibt es jetzt was Neues
Speaker 2: und das muss ich noch machen,
Speaker 2: dann ist es halt super gefährlich,
Speaker 2: weil du dann die Struktur verlierst
Speaker 2: und weil du nicht genau weißt, wo soll ich, wie.
Speaker 2: Also dann probiert man so viele Sachen und stellt so viele Stellschrauben um,
Speaker 2: dass man am Ende gar nicht weiß, okay, was hat jetzt nicht funktioniert.
Speaker 2: Ja, finde ich dann umso schöner, dass du jetzt halt sagst,
Speaker 2: du hast genau einen Faden und weißt, da gehst du jetzt entlang.
Speaker 1: Genau. Und ich finde, man bekommt auch so ein bisschen einen Leitfaden
Speaker 1: oder vielleicht in gewisser Weise auch ein System an die Hand,
Speaker 1: das sich jetzt einfach schon über Jahre auch bewährt hat,
Speaker 1: indem man jetzt nicht mehr viel herumdoktern und ausprobieren und aufschnappen muss,
Speaker 1: sondern sich einfach mal darauf verlassen kann, das System funktioniert.
Speaker 1: Natürlich, ich muss es an mich anpassen, an meine Persönlichkeit, an meine Strategie,
Speaker 1: an meine Positionierung, an Unternehmen.
Speaker 1: Aber ich habe damit ein großes Tool an der Hand, das mich tragen kann.
Speaker 2: Ja, das ist ja das auch immer.
Speaker 2: Lad dir hier die Vorlage runter und dann nutzen die Leute die Vorlage eins zu eins.
Speaker 2: Das passt ja gar nicht. Die Kunden merken das ja.
Speaker 2: Kannst du noch kurz sagen, was hat dir, also gibt es irgendwas,
Speaker 2: vielleicht gibt es ja auch nichts, aber gibt es irgendwas,
Speaker 2: was dir an der Zusammenarbeit am besten gefallen hat oder wo du sagst,
Speaker 2: da habe ich die Erwartungen vielleicht übertroffen oder ist dir besonders im Kopf geblieben?
Speaker 1: Die montaglichen Meetings mit dir.
Speaker 1: Also ich habe selten eine so umfassende Live-Betreuung erlebt wie mit dir.
Speaker 1: Muss ich wirklich sagen.
Speaker 1: Die Kursinhalte sind top, sie bieten absoluten Mehrwert.
Speaker 1: Aber die Zeit, die du dir wöchentlich für diese kleine Gruppe nimmst und die Ausführlichkeiten,
Speaker 1: wo man auch in dieser kleinen Gruppe sich gegenseitig hilft, austauscht, das war wirklich toll.
Speaker 1: Schön.
Speaker 1: Schön.
Speaker 2: Also das macht mich immer besonders glücklich, weil ich tatsächlich auch Leute ablehnen muss,
Speaker 2: wenn ich merke, die wollen mit ihrem Wissen nicht so gern rausgehen.
Speaker 2: Also die wollen das nicht so teilen, die haben eher so Ellenbogenmentalität.
Speaker 2: Also ich gucke schon immer, dass das alles Leute sind, die so ein bisschen auch wie ich drauf sind einfach und sagen,
Speaker 2: hey, ich weiß da was und wenn ich was weiß oder was Cooles gefunden habe, dann teile ich das gern auch.
Speaker 2: Ich erinnere mich da auch an das Gespräch mit Anne, wo sie einfach geteilt hat, ihre Reise und wie viele Hürden da auch waren.
Speaker 2: Ich habe es ja halt weitergemacht und da finde ich, kann man auch wachsen.
Speaker 2: Also mal unabhängig von den Inhalten, dass man wirklich so einfach auch einen Einblick bei den anderen kriegt, so ein bisschen.
Speaker 2: Also es ist echt eine schöne, vertrauensvolle Atmosphäre auch, finde ich, oder?
Speaker 1: Ja, absolut, wirklich. Ich kann mich erinnern, das war ja wirklich der allererste Termin und es war sofort voll vertrauensvoll und eine wirklich nette, offene Atmosphäre, sich einfach auszutauschen.
Speaker 2: Ja, das ist so wertvoll. Wie fühlst du dich denn mit deiner, du hast ja die Webseite auch noch, also das ist ja wahnsinnig, das muss ich jetzt auch mal dich loben, weil du hast ja wirklich irre schnell alles umgesetzt und super fleißig dich da dran gemacht.
Speaker 2: Da komme ich ja fast immer hinterher, wie du da losgerast bist. Das heißt, deine Webseite ist jetzt auch schon überarbeitet. Die Positionierung steht, wie fühlst du dich damit? Wie guckst du in die Zukunft?
Speaker 1: Ich kann mich jetzt endlich entspannt um alle anderen Dinge kümmern,
Speaker 1: weil ich habe nicht das Gefühl, täglich oder wöchentlich irgendwas umbasteln zu müssen
Speaker 1: und an irgendwelchen kleinen Wörtern, Stellschräubchen drehen zu müssen,
Speaker 1: weil ich wieder irgendwo etwas Besseres, vermeintlich Besseres aufgeschnappt habe.
Speaker 1: Ich kann es jetzt einfach mal so stehen lassen, so laufen lassen.
Speaker 1: Ich kann mich darum kümmern, Content für mich aufzubauen
Speaker 1: und meine Kundenprojekte einfach zu betreuen damit.
Speaker 1: Und ja, ich habe wirklich Gas gegeben,
Speaker 1: weil ich einfach wollte, dass eben jetzt so zu Jahresbeginn
Speaker 1: das einfach mal steht und ich mit dem neuen Jahr
Speaker 1: so ein bisschen durchstarten kann.
Speaker 2: Aber es zahlt sich halt auch aus,
Speaker 2: dass dann das Schöne und gerade auch, dass es sich direkt,
Speaker 2: also es war ja irgendwie einen Tag später
Speaker 2: oder war es so da noch am gleichen Abend,
Speaker 2: kommt die Kundenanfrage, mega.
Speaker 2: Ja, wirklich.
Speaker 1: Ich muss wirklich sagen, es hat auch total viel Spaß gemacht, sich durchzuarbeiten,
Speaker 1: weil es so gut aufbereitet war, so anschaulich, so interaktiv auch mit den Worksheets.
Speaker 1: Man muss sich selber für sich Gedanken machen und hat mich einfach super motiviert,
Speaker 1: das gleich umzusetzen.
Speaker 1: Super schön.
Speaker 1: Das freut mich aber auch.
Speaker 2: Jetzt ist ja die
Speaker 2: Beratungsbranche
Speaker 2: ist ja irgendwie total
Speaker 2: in Verhof geraten auch, weil es gibt ja viele
Speaker 2: graue Schafe,
Speaker 2: manche schwarze Schafe.
Speaker 2: Ich bin selber auch schon reingefallen.
Speaker 2: Was kannst du jetzt
Speaker 2: vielleicht anderen Webdesignern
Speaker 2: oder selbstständigen
Speaker 2: Textern mitgeben?
Speaker 2: Vielleicht auch die am Anfang stehen
Speaker 2: und die sagen, ich weiß nicht, nee, ist alles nichts so.
Speaker 2: Also ob man das jetzt, Coaching, Beratung, Mentoring,
Speaker 2: ist ja mal egal, wie man das nennt, aber es gibt ja so viel.
Speaker 2: Was kannst du Skeptiker mitgeben, wenn die jetzt sagen,
Speaker 2: ich habe vielleicht sogar mein Angebot gesehen,
Speaker 2: aber irgendwie, das ist bestimmt eine Humbu.
Speaker 2: Kannst du da irgendwie noch was zu sagen oder wie ging es dir?
Speaker 2: Hast du auch vielleicht so Bedenken gehabt, dass es ein Reinfall ist?
Speaker 1: Nein, ich hatte keine Bedenken, weil ich bin jemand, der am Anfang auch eher skeptisch ist,
Speaker 1: vielleicht ein bisschen, aber auch durchaus neugierig.
Speaker 1: Und wie gesagt, ich habe dich ja über den Podcast entdeckt.
Speaker 1: Und ich bin grundsätzlich jemand, der mal versucht, so viel Gratiswissen zusammenzutragen, wie es geht.
Speaker 1: Und ich hatte einfach das Gefühl, dass ich dich schon so gut kennengelernt habe,
Speaker 1: weil du einfach so viele Folgen schon hast, die ich mir durchgehört habe.
Speaker 1: Und die Skepsis ist einfach komplett verschwunden.
Speaker 1: Ich habe dann einfach das Gefühl gehabt, es passt zwischen uns, es matcht.
Speaker 1: Und ich glaube, ich habe dir dann auf LinkedIn geschrieben,
Speaker 1: weil die Newsletter-Anmeldung nicht funktioniert hat.
Speaker 3: Ja, genau.
Speaker 1: Genau, und du hast mich einfach gefragt, ja, warum bist du hier noch gar nicht in das Erstgespräch gekommen?
Speaker 1: Und ich so, ich habe mich eigentlich noch gar nicht getraut, weil ich stehe ja noch am Anfang.
Speaker 1: Und du hast mich einfach dann so nett eingeladen und dann habe ich dann auch schon zugesagt gehabt.
Speaker 1: Ja, und Schwupps hat es geklappt.
Speaker 1: Ja, also vielleicht, was ich jemandem mitgeben kann, der auch vielleicht skeptisch ist,
Speaker 1: ob so ein Coaching, Beratung, ein Kurs, wie auch immer, für jemanden das Richtige ist,
Speaker 1: einfach mal eine Zeit lang dranbleiben und die Person versuchen, kennenzulernen.
Speaker 1: Ich schätze, wenn man keine Chance hat, die Person irgendwie kennenzulernen,
Speaker 1: dann würde ich auch sagen, ist die Skepsis berechtigt.
Speaker 1: Aber in dem Fall einfach mal kurz plaudern,
Speaker 1: schauen, ob es matcht und loslegen.
Speaker 2: Ja, ja, es ist schön.
Speaker 2: Einfach die anderen oder die Persönlichkeit auch kennenlernen,
Speaker 2: ob die Person zu mir passt.
Speaker 2: Das ist eigentlich, hast du gut gesagt, ja.
Speaker 2: Es muss schon passen.
Speaker 2: Ich habe tatsächlich das Gefühl, wir kennen uns schon Jahre.
Speaker 2: Wir sind super eng gefreundet.
Speaker 3: Also man fühlt sich so an halt.
Speaker 2: Aber ich habe, und das habe ich so oft,
Speaker 2: und das finde ich so verrückt eigentlich,
Speaker 2: weil ich hatte das auch, also als ich noch Webdesign angeboten habe,
Speaker 2: hatte ich das auch mit meinen Kunden.
Speaker 2: Und wenn du jetzt sagst, dich hat eine Traumkundin angefragt,
Speaker 2: ist es bestimmt, dass es halt auch so wird.
Speaker 2: Aber das kann nur passieren, wenn die Positionierung halt so gemacht ist,
Speaker 2: dass wir die Menschen auch anziehen, die wir haben wollen.
Speaker 2: Weil am Anfang meiner Selbstständigkeit hatte ich viele Menschen,
Speaker 2: die ich eigentlich gar nicht so, da hat es einfach nicht gematcht.
Speaker 2: Ja, aber so ist es halt wie so eine Arbeitsfreundschaft,
Speaker 2: sage ich manchmal.
Speaker 1: Ja, das finde ich auch so.
Speaker 1: Und ich habe es zu dir eh schon mal, ich glaube letzte Woche oder so gesagt,
Speaker 1: das spricht einfach auch für dich und für das ganze Trainingscamp,
Speaker 1: dass das mit der Positionierung einfach wirklich klappt.
Speaker 1: Und dass ich einfach auch da bin, weil ich mich von deiner Positionierung
Speaker 1: einfach so angesprochen gefühlt habe.
Speaker 1: und das Ganze für mich jetzt auch so umsetzen kann,
Speaker 1: um in Zukunft einfach dieselben Ergebnisse und Anfragen einfach zu bekommen.
Speaker 2: Ja, also traumhaft.
Speaker 2: Und das Coole ist, finde ich halt auch noch,
Speaker 2: dass du jetzt machst du Webdesign,
Speaker 2: also ich sage jetzt mal als großen Begriff Webdesign,
Speaker 2: das heißt, wenn du mit deinen Kunden die Webseite machst,
Speaker 2: kannst du ja das, was du jetzt so weißt,
Speaker 2: kannst du ja direkt einfließen lassen und das weitergeben.
Speaker 2: Und dadurch, weil ich hatte ganz am Anfang, als ich gestartet bin 2013, war mein Motto, ich mache das Internet zu einem schöneren Platz.
Speaker 2: Und ich wusste nie, hä, wie soll ich das eigentlich machen? Gut, die Weltseiten sahen ein bisschen flotter aus, okay.
Speaker 2: Aber das finde ich halt das Schöne, weil ich gebe mein Wissen weiter und du gibst dein Wissen weiter.
Speaker 2: Und irgendwie sind dadurch alle glücklicher und zufriedener auf der Arbeit.
Speaker 2: Also das finde ich halt einen coolen Effekt auch.
Speaker 1: Ja, finde ich auch. Das ist auch lustig, weil nach der Zusammenarbeit jetzt, ich finde schon, dass meine Arbeitsergebnisse auch definitiv davon profitiert haben.
Speaker 1: Gerade eben, weil viel in Richtung Storytelling dabei ist.
Speaker 1: Conversion-optimierte Websites, man lernt auf dem Gebiet einfach nie aus und es gibt immer was Neues aufzuschnappen.
Speaker 1: Und kann ich für mich und meine Kunden jetzt einfach super umsetzen.
Speaker 2: Ja, also Win-Win eigentlich.
Speaker 2: Genau.
Speaker 2: Auch für die Kunden, die gar nicht wissen, dass du das gemacht hast,
Speaker 2: aber die trotzdem profitieren.
Speaker 2: Ja, mega.
Speaker 2: Da erübrigt sich eigentlich die Frage, ich frage dich aber trotzdem,
Speaker 2: würdest du mich weiterempfehlen und vielleicht an wen?
Speaker 2: Und wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
Speaker 2: Ich würde dich auf jeden Fall weiterempfehlen.
Speaker 1: Und gerne auch wirklich an jemanden, der leiser ist, der nicht groß rausposaunen will über sämtliche Kanäle und einfach nur höher, weiter, schneller kommen will.
Speaker 1: Der einfach für sich einen guten Weg finden will.
Speaker 1: Vielleicht auch jemanden, der eine gesunde Work-Life-Balance sich damit aufbauen möchte.
Speaker 1: und
Speaker 1: ja,
Speaker 1: würde sagen, für genau die Personen
Speaker 1: würde ich dich weiterempfehlen.
Speaker 2: Jetzt habe ich noch eine Frage zu dir. Wo finden
Speaker 2: dich jetzt Interessenten am besten? Und wer
Speaker 2: sollte sich bei dir unbedingt melden, wenn er
Speaker 2: das Interview sieht?
Speaker 1: Wer sich auf jeden Fall
Speaker 1: bei mir melden sollte, da ich
Speaker 1: in Österreich ansässig bin
Speaker 1: und mein Fokus auf
Speaker 1: den Osten
Speaker 1: Österreichs liegt, also Wien, Niederösterreich,
Speaker 1: Burgenland, lokal
Speaker 1: amsässige Dienstleister, Betriebe, Praxen, die online einfach gefunden werden wollen,
Speaker 1: die ohne Stress Anfragen über ihre Website bekommen wollen,
Speaker 1: sich keine Gedanken über die Technik machen wollen,
Speaker 1: die finden mich auf www.kuk-digital.at, auf LinkedIn, Instagram und Facebook.
Speaker 2: Okay, und wo die dich antreiben, ist dir egal, oder? Also welcher Kanal ist gut?
Speaker 1: Ganz egal, ganz egal. Auf meiner Website kann man sich ganz unverbindlich ein Erstgespräch buchen mit mir, einfach Termine in meinem Kalender aussuchen. Wir nehmen uns 15, 20 Minuten circa Zeit. Wir schauen, wo du gerade stehst, welche Probleme du hast, wo du gern hin möchtest, wie ich dir helfen kann und wie unser gemeinsamer Weg einfach ausschauen könnte.
Speaker 1: Okay.
Speaker 2: Ja, schön, weil du hast eine super Dienstleistung.
Speaker 2: Habe ich dir auch schon gesagt, du bist ja super sympathisch.
Speaker 2: Es hat so viel Spaß gemacht, mit dir zusammenzuarbeiten.
Speaker 2: Ich bin ganz traurig, dass die Zeit schon vorbei ist, tatsächlich.
Speaker 2: Aber ich mache das, wie ich das immer mache.
Speaker 2: Also wir bleiben auf jeden Fall weiterhin auch im Kontakt immer wieder.
Speaker 2: Wenn du das natürlich auch willst, davon gehe ich jetzt einfach aus.
Speaker 2: Auf jeden Fall.
Speaker 2: Ja, sehr schön.
Speaker 2: Und ansonsten allerletzte Frage.
Speaker 2: Willst du noch irgendwas loswerden?
Speaker 2: Haben wir was vergessen, was du sagen möchtest?
Speaker 1: Ich kann wirklich nur ein Business starten im Webdesign, Online-Marketing,
Speaker 1: in diesem Bereich ans Herz legen.
Speaker 1: Schaut bei der Jasmin vorbei und hört in den Podcast rein.
Speaker 1: Es ist einfach so viel Mehrwert für euch drinnen.
Speaker 1: Bucht euch ein kostenloses Erstgespräch
Speaker 1: und wer weiß,
Speaker 1: vielleicht passt es für euch einfach auch so.
Speaker 1: Ich kann es euch wirklich nur
Speaker 1: ans Herz legen.
Speaker 2: Das waren die schönsten Schlussworte,
Speaker 2: die du hast finden können.
Speaker 2: Vielen, vielen Dank.
Speaker 2: Vielen Dank auch für deine Zeit, Marlene.
Speaker 2: Wir bleiben auf jeden Fall
Speaker 2: im Austausch und ich wünsche dir jetzt
Speaker 2: erfolgreiches Tun weiterhin.
Speaker 2: Mach's gut, vielen Dank.
Speaker 2: Danke dir, tschüss.